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Slava
Von meiner Kindheit an hat mich die Straße sehr geprägt. Ich habe Sport sehr geliebt. Deshalb habe ich viel trainiert und dies gab mir viel Selbstbewusstsein. Ich konnte für mich selbst sorgen und brauchte keine Hilfe von anderen. Somit war ich im Sport und in anderen Lebensbereichen sehr erfolgreich.
s war mir egal. Oft befand ich mich in lebensbedrohlichen Situationen, blieb jedoch jedes mal am Leben.
Drogenabhängige habe ich schon immer verachtet und sie für den Abschaum der Menschen gehalten. Doch irgendwann haben sie auch in meinem Leben überhand genommen und ich wurde abhängig. Mein Leben ging den Bach runter. Der schlimmste Moment in meinem Leben war der, als ich begriff, dass ich ein Junkie und der Droge hilflos ausgeliefert bin. Ich verlor alles was ich besaß: meine Familie, Macht, Autorität und das Geld. Es verlor alles den Wert in meinen Augen, das einzige was ich im Kopf hatte, waren die Drogen! Ich wurde zunehmend gleichgültig, ob ich nun ins Gefängnis gehen würde, oder sterben würde, e
Dass Gott Wunder tun kann, wusste ich, denn mein Bruder wurde von seiner Drogensucht bereits durch die Hilfe des Herrn Jesus Christus befreit. Somit hatte ich einen kleinen Schimmer Hoffnung in mir. Deshalb entschloss ich mich eine christliche Therapie zu machen. Ich bat Gott um Hilfe und Er erhörte mein Gebet. Jesus befreite mich von der Drogensucht und ich realisierte, dass Er mir meine Sünden vergeben hat. Jetzt bin ich glücklich, denn ich bin ein durch Gottes Kraft befreiter Mann! Jesus hat mein zerstörtes Leben wieder aufgebaut und mir den Wunsch ins Herz gelegt, Menschen, wie ich es einer war zu helfen. Dies ist ein schwieriger Weg in die echte Freiheit, aber auch der einzige. Ich bin Gott sehr dankbar, dass ich und mein Haus dem Herrn dienen können!
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